Michaela Beier

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Trauerbegleitung

Kann man jemanden in seiner Trauer begleiten?

Die Lyrikerin Mascha Kaléko schrieb in ihrem Gedicht Memento so treffend „Den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben.“ (aus: Verse für Zeitgenossen).

Ich kann nicht fühlen, was Sie fühlen. Ich kann Ihnen Ihre Trauer nicht abnehmen, aber ich kann für Sie da sein, Ihnen Zuhören, Gesellschaft leisten und Raum und Zeit für Ihre Trauer geben.

Vielleicht überschattet tiefe Trauer Ihren Tagesablauf und alles, was bisher so normal war, erscheint nun fast unmöglich und der bisherige Alltag ist nun kaum zu bewältigen. Viele kleine Dinge erinnern so schmerzlich an das, was nicht mehr ist und die Welt teilt sich in eine neue Zeitrechnung: In ein davor und danach.

Trauer ist keine Krankheit, sie folgt keiner festgeschriebenen Ordnung. Sie durchläuft viele unterschiedliche Facetten verschiedener Gefühle und endet nicht nach einer vorgegeben Zeit. Trauer ist eine normale Reaktion des Körpers auf einen schweren Verlust. Doch auch wenn Tod und Trauer zum Leben dazugehören, macht es das persönliche Erleben nicht leichter.

Ich kann Sie ein Stück auf dem Weg durch Ihre Trauer begleiten. Sie dabei unterstützen, die veränderte Situation zu akzeptieren und sich in Ihrem neuen Alltag zurechtzufinden.

Was gut tut empfindet jeder anders, als ausgebildete Trauerbegleiterin unterstütze ich Sie dabei, Ihren eigenen Weg durch die Trauer zu gehen.

„Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.“

Aus: Der kleine Prinz von Antoine de Saint Exupéry