Michaela Beier

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Aktuelles 

Corona-Pandemie

Aufgrund der derzeitigen Pandemie bitte ich Sie, mit Mundschutz in die Praxis zu kommen und sich vor der Sitzung die Hände zu waschen. Sollten Sie sich nicht wohl fühlen, Fieber bekommen oder den Geschmacks- und Geruchssinn verlieren, sagen Sie die Sitzung bitte ab und wenden sich an Ihren Hausarzt.


Neuer Höchststand bei Fehltagen wegen psychischer Erkrankungen

Fehlzeiten wegen Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen haben einen neuen Höchststand erreicht. Das berichtet t-online.de mit Bezug zum Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Dabei gebe es regionale sowie Geschlechterunterschiede.
Die Zahl der Krankheitstage wegen psychischer Probleme hat laut der Krankenkasse DAK-Gesundheit einen Höchststand erreicht. 2019 sei die Zahl der Fehltage von Arbeitnehmern wegen Depressionen, Angst- oder Belastungsstörungen gegenüber dem Vorjahr um 24 auf 260 Tage pro 100 Versicherte gestiegen. Das sei der höchste Stand seit Beginn der Untersuchung 1997. Seitdem habe sich die Zahl mehr als verdreifacht. Am häufigsten fehlten Arbeitnehmer demnach wegen einer Depression. Frauen waren mit 328 Tagen je 100 Versicherte deutlich länger wegen psychischer Probleme krankgeschrieben als Männer (203 Fehltage). Unterschiede gab es auch bei den Regionen. Während es zum Beispiel im Saarland laut dem Bericht 340 Fehltage je 100 Versicherte gab, waren es in Baden-Württemberg nur 207.
Der DAK-Psychoreport ist eine Langzeitanalyse, für die das IGES Institut die anonymisierten Daten von rund zwei Millionen erwerbstätigen Versicherten auswertet.

Dieser Artikel wurde vom Verband freier Psychotherapeuten im Newsletter 09/2020 veröffentlicht.